U15 gewinnt gegen Mennighüffen mit 4:1

Team vom Wiehen demonstriert seine Stärke.

In einem rassigen und spannenden Endspiel um den Fußball- Kreispokal hat die C-Jugend des SV Rödinghausen mit 4:1 (1:1) gegen den VfL Mennighüffen gewonnen. Nach dem Erfolg auf dem Kunstrasenplatz in Elverdissen überreichten der Vorsitzende des Kreisjugendausschusses, Markus Barmeier, und der Vorsitzende vom TV Elverdissen, Joachim Fleer, dem frischgebackenen Titelträger SV Rödinghausen den Wanderpokal und eine Urkunde.

Zuvor hatten beide Mannschaften ein Endspiel gezeigt, das seinen Namen redlich verdient hatte. In einer Partie, die durch viele kleine Fouls und mächtig Tempo geprägt war, setzte Rödinghausens Florent Berisha in der 26. Minute nach einem Eckball von der rechten Seite den ersten nachhaltigen Akzent zum 1:0. Doch der VfL Mennighüffen hielt weiter verbissen dagegen und erspielte sich anschließend in der ersten Halbzeit ebenfalls zwei, drei gute Möglichkeiten zum Ausgleich. Nach einem Foul an Jannik Schade gelang dann Abwehrspezialist Diego Hansen in der 34. Spielminute mit einem Elfmeter der verdiente Ausgleichstreffer.

Und dann folgte nach dem Seitenwechsel eine Machtdemonstration des SV Rödinghausen. Mennighüffen ging oft zu lethargisch zum Ball und war in seinen Situationen nicht entschlossen genug. Rödinghausen war drückend überlegen, fehlte es letztlich oft nur am letzten entscheidenden Pass in die Spitze, wobei der SVR dann binnen zwei Minuten den Sieg klar machte. Iker Kohl traf zum längst überfälligen 2:1-Führungstreffer (60.) und Doppeltorschütze Florent Berisha machte eine Zeigerumdrehung später beim 3:1 den Sack endgültig zu. Danach gingen beim VfL die Köpfe herunter und die Messe war gelesen. Johann Bischof markierte kurz vor dem Ende den 4:1-Endstand (68.).

Der SV Rödinghausen gewann das Finale mit Mathis Lusmöller; Fabian Becker, Julian-Norbert Czaja, Paul Friesen, David Brayley, Florent Berisha, Johann Bischof, Maik Bakin, Vitali Tichomirov, Lorent Glloboderi und Iker Luis Kohl.

(Quelle: NW vom 30.11.17, Maximilian Harre)

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